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Foto: Schulrat Stephan Grotz, MdL Hans Ritt, Landrat Josef Laumer, Oberbürgermeister Markus Pannermayr, Schulamtsdirektor Johannes Müller und Schulrat Heribert Ketterl (von links) nahmen am Bildungsgespräch teil.

Von der Aufsichtsbehörde zu einem richtigen Management

Von der Aufsichtsbehörde zu einem richtigen Management – Schulamtsdirektor Müller lud Landrat, Oberbürgermeister und Landtagsabgeordnete zum Bildungsgespräch am Schuljahresanfang

Am Schuljahresanfang lädt Schulamtsdirektor Johannes Müller mit seinen Schulräten Stephan Grotz und Heribert Ketterl traditionell die beiden rechtlichen Leiter des Schulamtes, Landrat Josef Laumer und Oberbürgermeister Markus Pannermayr, sowie die beiden regionalen Landtagsabgeordneten Hans Ritt und Josef Zellmeier (war in diesem Jahr wegen eines Termins in München verhindert) zum Bildungsgespräch, bei dem er auf das neue Schuljahr vorausblickt und den Politikern wichtige Informationen über das Schulwesen gibt.

„Beim Landrat und Oberbürgermeister merkt man jedes Jahr, dass ein großes Interesse an diesen Themen besteht“, lobte Müller gleich zu Beginn. „Und auch die beiden Landtagsabgeordneten sind für uns eine wichtige Unterstützung bei unseren Anliegen.“ Das diesjährige Bildungsgespräch war für Müller nicht nur sein letztes, da er in Kürze in den Ruhestand wechselt, sondern auch eines der schönsten in seiner Laufbahn. „Weil wir alle Stellen besetzt haben und für den Fall des Falles in der mobilen Reserve 20 Prozent mehr haben“, erläuterte der Schulamtsdirektor. 420 Lehrkräfte, davon übrigens 81 Prozent weiblich, gibt es in den 52 Schulen der Stadt und des Landkreises. Im Umfang von ca. sechs Lehrer stehen im Grundschulbereich mehr Stunden zur Verfügung als im Vorjahr.

Die Zahl der Grundschüler in Stadt- und Landkreis hat sich um ein Prozent verringert, an den Mittelschulen blieben die Schülerzahlen gleich. Allerdings gibt es hier Unterschiede von Stadt und Landkreis: Im Landkreis haben die Schüler an Mittelschulen um vier Prozent abgenommen, in der Stadt um 8,5 Prozent Prozent zugenommen. Insgesamt besuchen 7.164 Schüler die 35 Grund- und 17 Mittelschulen in Stadt und Landkreis, davon 4.888 im Landkreis und 2.276 in der Stadt. Geringfügige Korrekturen der Zahlen sind nach Schuljahresbeginn noch möglich. „Den demographischen Wandel spüren nun zunehmend die Realschulen und Gymnasien“, sagt Müller zu diesen Zahlen.

„Sie sind von der Aufsichtsbehörde zu einem richtigen Management geworden“, meinte Oberbürgermeister Markus Pannermayr anerkennend in Richtung des Schulamts angesichts der zahlreichen Projekte, die in Stadt und Landkreis angeboten werden: Übergangsklassen, Inklusionsklassen, Regelklassen, Vorbereitungsklassen 9+2, Kombiklassen, flexible Grundschule, Berufsorientierungsklassen (Straubinger Modell), Kooperationsklassen, Partnerklassen – das Angebot ist vielfältig. „Wir sind ein Dienstleistungsunternehmen“, macht Johannes Müller deutlich. „Wir schauen uns den Einzelfall an und machen nichts willkürlich.“ Eine Strategie, für die auch der Landrat Lob parat hatte. „Mir gefällt, dass man flexible Lösungen für die Praxis findet.“

Neben der Inklusion gibt es für die nahe Zukunft drei wichtige Projekte, die Müller kurz vorstellte. So bleibt die schulische Integration von jungen Leuten mit Migrationshintergrund weiterhin ein wichtiger Faktor. „Es geht dabei nicht nur um Menschen mit Fluchthintergrund, sondern auch um Zuzüge von Europäern, insbesondere aus anderen EU-Staaten“, so Müller. Berufsintegrationsklassen bis hin zu Deutschförderklassen und Deutschförderkursen, um die Grundlagen der deutschen Sprache sowie die Werte in Deutschland und Bayern zu vermitteln, sollen helfen, die Integration zu erleichtern. Ein weiterer wichtiger Punkt sind die neuen Lehrpläne für Grund- und Mittelschule. Mit dem Fach Geschichte/Politik/Geographie wird nun der politischen Bildung wieder ein größerer Schwerpunkt gewidmet, gerade der Demokratieerziehung. „Wenn man alleine sieht, dass es in den letzten fünf Jahren 27 Prozent mehr Diktaturen auf der Welt gibt und wie die Leute anfällig für Hasspropaganda und Hassreden werden, ist das sicher eine sinnvolle Entscheidung“, meint Müller. Ein dritter großer Punkt ist die digitale Bildung, die mehr und mehr in den Mittelpunkt rückt. Im sogenannten Masterplan Digital II  für die Schuljahre 2017/18 und 2018/19 stehen die Grund- und Mittelschulen in besonderer Weise im Fokus. Digitales Klassenzimmer, digitale Lernplattformen, Informatik als Unterrichtsfach an allen Mittelschulen, neue Lehrpläne und nicht zuletzt intensive Lehreraus- und fortbildung sind Stichpunkte des breit angelegten Förderprogrammes. „Wir müssen und werden unsere strategischen Planungen und das Arbeiten auf dieses Ziel ausrichten“, verdeutlichte Müller, der auch die politische Seite um die Unterstützung bei den Ausstattungskonzepten bat.

„Ein sehr informativer Meinungsaustausch“, befand Landrat Josef Laumer am Ende der Veranstaltung. „Wichtig ist, dass wir in enger Vernetzung mit der Stadt weiter am Ball bleiben, denn man hat gesehen, dass es genug Themen gibt, die es zu bearbeiten gilt.“

Foto: Schulrat Stephan Grotz, MdL Hans Ritt, Landrat Josef Laumer, Oberbürgermeister Markus Pannermayr, Schulamtsdirektor Johannes Müller und Schulrat Heribert Ketterl (von links) nahmen am Bildungsgespräch teil.

Foto: Schulrat Stephan Grotz, MdL Hans Ritt, Landrat Josef Laumer, Oberbürgermeister Markus Pannermayr, Schulamtsdirektor Johannes Müller und Schulrat Heribert Ketterl (von links) nahmen am Bildungsgespräch teil.

Die Junglehrerinnen und Junglehrer gemeinsam mit Landrat Josef Laumer (ganz vorne rechts), 3. Bürgermeister Hans Lohmeier (2. Reihe ganz links) und Schulamtsdirektor Johannes Müller (2. Reihe ganz rechts).

Junglehrerinnen und Junglehrer begrüßt und vereidigt

Junglehrerinnen und Junglehrer begrüßt und vereidigt:

„Für die Tätigkeit haben sie größte Anerkennung verdient“

 Der Schulalltag beginnt am Dienstag nicht nur für die Schülerinnen und Schüler im Landkreis Straubing-Bogen und in der Stadt Straubing, sondern auch für die Lehrerinnen und Lehrer. Und darunter sind in diesem Jahr im Schulamtsbereich Straubing (Stadt und Landkreis) auch zahlreiche Junglehrerinnen und Junglehrer.

14 Lehramtsanwärter/innen im Bereich Grundschule, neun Lehramtsanwärter/innen im Bereich Mittelschule, zwei Fachlehreranwärter/innen sowie drei Förderlehrer/innen wurden am Montag von Schulamtsdirektor Johannes Müller, Landrat Josef Laumer und dem 3. Bürgermeister der Stadt Straubing, Hans Lohmeier, im Großen Sitzungssaal des Landratsames begrüßt und vereidigt. Ebenso willkommen geheißen wurden zehn Lehrkräfte „Beamte auf Probe“, von denen ebenfalls vier noch vereidigt wurden, sowie elf Lehrkräfte, die eine begleitete Qualifizierung im Bereich Grund- und Mittelschule anstreben und auf Arbeitsvertrag eingestellt werden.

„Sie sind in Ihrem Beruf Sozialbearbeiter, Psychologe, oftmals auch Vater- und Mutterfigur“, so Landrat Josef Laumer bei seinem Grußwort. „Für die Tätigkeit haben sie größte Anerkennung verdient.“ Hans Lohmeier, selbst ehemaliger Lehrer, meinte: „Sie haben den schönsten Beruf, den es gibt. Denn was kann es schöneres geben, als junge Leute auszubilden.“

Schulamtsdirektor Müller erklärte den angehenden Lehrkräften die Struktur des Schulamtes und Besonderheiten der Schulsituation im Landkreis und der Stadt, ehe die Seminarrektor/innen und Seminarleiter/innen gemeinsam mit dem Personalrat und den Schulamtsräten Heribert Ketterl und Stephan Grotz zum Abschluss der Veranstaltung den Anwesenden noch weitere Informationen zum bevorstehenden Start in das Schuljahr gaben.

Die Junglehrerinnen und Junglehrer gemeinsam mit Landrat Josef Laumer (ganz vorne rechts), 3. Bürgermeister Hans Lohmeier (2. Reihe ganz links) und Schulamtsdirektor Johannes Müller (2. Reihe ganz rechts).

Die Junglehrerinnen und Junglehrer gemeinsam mit Landrat Josef Laumer (ganz vorne rechts), 3. Bürgermeister Hans Lohmeier (2. Reihe ganz links) und Schulamtsdirektor Johannes Müller (2. Reihe ganz rechts).

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Stabwechsel an der Grundschule Niederwinkling – Mariaposching

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde überbrachte Schulamtsdirektor Johannes Müller Herrn Alfred Ring die Bestellung und Ernennung zum Rektor an der Grundschule Niederwinkling – Mariaposching. Im Beisein des scheidenden Schulleiters Rektor Dietmar Grüll und Bürgermeister Ludwig Waas blieb es nicht aus,  schul- und bildungspolitische Tendenzen der Vergangenheit und Gegenwart anzusprechen. Dem langjährig von der bayerischen Schulpolitik praktizierten Leitspruch „kurze Beine, kurze Wege“ wisse man sich sehr wohl immer noch verpflichtet, so unisono Bürgermeister und Lehrerschaft. In diesem Sinne betrachte die Gemeinde Niederwinkling die Aufrechterhaltung des Außenschulstandortes Mariaposching als besondere Verpflichtung, der man alljährlich von Neuem gerecht werden wolle. Basis hierfür sei die gute Zusammenarbeit zwischen Schulleitung und Sachaufwandsträger der Schulen, so die gemeinsame Einschätzung von Schulamt und Gemeinde. Herr Ring versicherte seine Freude über die Ernennung und seine Anstrengungsbereitschaft, um die vom Vorgänger Rektor Dietmar Grüll gelegten Spuren fortzuführen und mit Hilfe eines bestens eingespielten Lehrerteams auch Neues gedeihlich einzuführen. Schulamtsdirektor Müller verwies auf die langjährige Erfahrung seines Mitarbeiters Alfred Ring, den er seit seiner Lehrerausbildung kenne und schätze. Alfred Ring war zwei Schuljahre Konrektor an der Grundschule Niederwinkling – Mariaposching und im Anschluss daran sieben Jahre lang allein verantwortlicher Leiter und Rektor an der Grundschule Feldkirchen. Bürgermeister Ludwig Waas sagte Rektor Ring bei seinen zukünftigen Aufgaben volle Unterstützung zu. Vor allem freue er sich darüber, dass mit Alfred Ring als ein im Gemeindegebiet der Schulen gebürtiger Rektor den regionalen Bezug garantierte, die Menschen verstehe und auf sie vorurteilsfrei zu gehen könne. Die Einbindung der Schule, ihrer Lehrerinnen und Lehrer und damit aller Schüler in ein lebendiges Ortsleben sei ein besonderes Anliegen, so Bürgermeister Waas. Die rasante Entwicklung der Gemeinde Niederwinkling drücke sich nicht zuletzt darin aus, dass sowohl sozialer Wohnungsbau als selbstverständliche gemeindliche Verpflichtung als auch die Bereitstellung von 35 neuen Bauparzellen  für ein volles Haus sorge. Schule und Kindertagesstätte seien hierbei gut ausgelastet. Vielerorts  befürchteter Schülerschwund sei in Niederwinkling kein Thema. Mit den besten Wünschen und der Zusage um jederzeit hilfreiche Unterstützung durch die Schulaufsicht endete die kurze Feierstunde.

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‚Zirkus Zirkus‘ in Ittling!

‚Zirkus Zirkus‘ in Ittling!

Frau Stierstorfer verzaubert mit ihren Kindern der AG Schulspiel die Turnhalle der Grund- und Mittelschule Straubing-Ittling in eine Zirkusmanege: Am 30.05.2017 durften vormittags alle Grundschulkinder, dann am frühen Abend viele Eltern und Familienangehörige Zirkusluft schnuppern! Die jungen Artisten, Clowns, Schlangenbeschwörer, Jongleure, Spaßmacher, Balletttänzerinnen, Gewichtheber und Illusionskünstler hatten zu einer spannenden, lustigen und sehr unterhaltsamen Vorstellung geladen. Etwa 100 Gäste waren trotz der Hitze der Einladung gefolgt und staunten nicht schlecht darüber, was Frau Stierstorfer mit ihrer kreativen Schülergruppe da auf die Bühne zauberte. Für diese gekonnte Leistung gab es reichlich Applaus und viel Lob – BRAVO!!!

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Maifest Ittling

Maifest an der Ittlinger Schule – und die Sonne lacht dazu!

Am 11.05.2017 von 16:00 – 19:30 kamen sehr viele große und kleine Besucher zum Fest: bei dem tollen Programm und vielfältigen Angebot kein Wunder!

Schon im Vorfeld waren viele Absprachen und organisatorische Arbeiten erledigt worden. Elternbeirat, Schüler und alle Mitarbeiter der Schule und des Hortes brachten sich nach Leibeskräften ein. Tage zuvor schon wurden die Auftritte einstudiert, damit alles sitzt.

Dann war es endlich so weit: Immer mehr Besucher drängten in den Pausenhof und füllten die Biertischgarnituren in kurzer Zeit. Nach der Begrüßung durch Rektorin Niedermeier, die sich freute, auch etliche Ehrengäste, darunter Herrn Pfarrer Altschäffel, Herrn MdL Ritt, Herrn Schulrat Grotz und Herrn Karpfinger von der Sparkasse sowie die Leiterinnen und Vertreterinnen benachbarter Schulen und Kindergärten, willkommen heißen zu dürfen, startete endlich das Programm: Viele Grund- und Mittelschulklassen hatten mit ihren Lehrerinnen musikalische und/oder tänzerische Darbietungen einstudiert und beeindruckten das begeisterte Publikum. Anschließend konnten die Besucher aus einem bunten Angebotsreigen auswählen: Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt, Spaß und Unterhaltung war jede Menge geboten, das weitläufige Schulareal wurde vom Bolzplatz über die Pausenhöfe bis zur Busanfahrtszone komplett ausgenutzt. Sogar die Ittlinger Feuerwehr war mit mehreren Fahrzeugen da und bereitete den ‚Möchtegern-Feuerwehrlern‘, die sich kräftig gegenseitig ‚löschten‘, großes Vergnügen. Die Schule bedankt sich für den zahlreichen Besuch und die vielen Helfer und Unterstützer!

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Zuschauer
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Lauf dich fit

„Lauf dich fit“ begeistert Haibacher Schülerinnen und Schüler

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Zehn, neun, acht, sieben… Bürgermeister Fritz Schötz beim Countdown

 

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Am 9. Mai 2017 fand an der Dietrich-von-Haibeck Grundschule Haibach der Laufwettbewerb „Lauf dich fit“ des Bayerischen Leichtathletikverbands statt, woran sich alle Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrerinnen beteiligten und zeigten, wie fit sie sind. Schulleiterin Heidi Roß und Sportbeauftragte und Organisatorin Judith Mühlbauer freuten sich sehr, dass alle Kinder von der 1. bis zur 4. Jahrgangsstufe mit voller Motivation und Begeisterung an den Start gingen, schließlich hatten sie auch in den Wochen zuvor fleißig dafür geübt. Durch einen abwechslungsreichen Laufparcour, an dem sich zahlreiche Eltern, Omas und Opas einfanden, wurden die Kinder durch Anfeuerungsrufe motiviert. Im Anschluss an die Anstrengung stand ein vom fleißigen Elternbereit organisiertes gesundes Büfett für Jung und Alt in der Schulaula bereit.

Ziel von „Lauf dich fit“ ist es, dass Kinder und Jugendliche die Fähigkeit erlangen, nach einer mehrwöchigen Übungs- bzw. Trainingsphase im Rahmen des Schulsportunterrichts bei einer Lauf-Challenge der Schule 15 oder sogar 30 Minuten ausdauernd laufen können. Mit diesem Ziel ist die Stärkung der aeroben Ausdauerfähigkeit und damit des Herz-Kreislauf-Systems verbunden. Diese sportartenübergreifende Fitness ist zugleich ein wesentlicher Beitrag zur präventiven Gesundheitsförderung der Kinder, seit Jahren einer der Schwerpunkte im Schulprogramm der Grundschule Haibach und Grundlage für alle weiteren Sportarten.

An der Grundschule Haibach konnte ein hervorragendes Ergebnis erzielt werden: 98,75 % der Haibacher Mädchen und Buben erfüllten die Anforderungen. 23,44 % der Kinder schafften 15 Minuten pausenlos zu laufen und sogar  73,44 % liefen 30 Minuten ohne Unterbrechung. Eine hervorragende Leistung!!!

 

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Nach der Laufaktion durften alle Schulkinder ortsansässige Vereine näher kennenlernen. Dafür stellten sich Mitglieder der jeweiligen Vereine dankenswerter Weise als Betreuer zur Verfügung. Bereits im Vorfeld wählten die Mädchen und Buben jeweils zwei Vereine aus, die sie an diesem Aktionstag aktiv erleben durften. So standen das Erlernen eines Tanzes beim Trachtenverein, das Basteln mit Naturmaterialien beim OGV, das Schießen mit dem Luftgewehr beim Schützenverein und das Stockschießen und das Tennisspiel beim Sportverein zur Auswahl. Mit Begeisterung und Freude wurden diese Schnupperstunden besucht. Vielen Dank an alle Beteiligten!

Den Abschluss dieses wunderbaren Vormittags bildete die Prämierung des Laufevents durch Aushändigung einer Urkunde zum bestandenen Laufabzeichen.

 

 

 

 

 

Übergabe Erste Hilfe Buch

Spielend helfen lernen

Spielend helfen lernen

Erste Hilfe für Kinder – Grundschulen nahmen Arbeitsbücher in Empfang

Was mache ich bei Verbrennungen, einem Zeckenbiss oder einer Vergiftung? Und vor allem: Wie kann ich anderen im Notfall helfen? Für die kindgerechte Beantwortung dieser Fragen wurde ein leichtverständliches Mal- und Arbeitsbuch für Mädchen und Jungen im Grundschulalter entwickelt. Gerade wurde das Buch „Erste Hilfe für Kinder“ in einer Auflage von 2.400 Stück im Rahmen einer Dienstbesprechung der Schulleitungen an die Grundschulen in der Stadt und dem Landkreis Straubing übergeben. 160 Sponsoren aus Stadt und Landkreis unterstützen das Projekt und machten eine kostenfreie Verteilung möglich.

Jährlich werden in Deutschland viele Tausend Kinder durch Unfälle verletzt. Neben dem Straßenverkehr zählen Verletzungen beim Spielen und Toben zu den Hauptursachen. Bei Notfällen kommt es dann darauf an, bereits vor Eintreffen des Rettungsdienstes mit „Erste-Hilfe-Maßnahmen“ zu beginnen. „Wenn Kinder einige einfache Verhaltensweisen lernen, werden sie diese Regeln in ihrem Alltag einsetzten und auch als Erwachsene entsprechend umsetzen“, erklärt Schulrat Stephan Grotz. So entstand die Idee zu einem kindgerechten Mal- und Arbeitsbuch, das der K&L Verlag gemeinsam mit Experten der Verkehrswacht, der Feuerwehr und der Johanniter Unfallhilfe entwickelte. Es vermittelt Kindern der dritten oder vierten Klasse spielerisch die Fähigkeiten, bei Notfällen Erste Hilfe leisten zu können.

 Kindgerechte Inhalte, kindgerecht gezeichnet

Kürzlich war es soweit: die Grundschulen in der Stadt Straubing und dem Landkreis Straubing-Bogen konnten die Bücher in Empfang nehmen. Sie erzählen von dem Geschwisterpaar Mario und Olivia, die gemeinsam mit dem Dackel Waldi durch verschiedene Episoden führen. Auf 32 Seiten geben sie Tipps und Ratschläge zur Ersten-Hilfe und stellen Aufgaben zur Überprüfung des Erlernten. Themen wie Verbrennungen, Hitzschlag, Zeckenbisse, Vergiftungen oder Schocks werden ausführlich behandelt. Die Kinder erhalten altersgerechtes Wissen, wie sie sich im Notfall verhalten und Hilfe herbeirufen können. Die auszumalenden Bilder vertiefen das Erlernte. Gleichzeitig können Pädagogen, Erzieher und Eltern die Abbildungen mit den Kindern besprechen und üben.

160 Sponsoren haben das Projekt unterstützt und damit ermöglicht, das Mal- und Arbeitsbuch in einer Auflage von 2.400 Stück herauszugeben. Dafür wurden sie auf einer „Dankeschön-Seite“ erwähnt. „Auf diese Weise möchten wir uns bei allen Unterstützern ganz herzlich bedanken, ohne sie wäre eine flächendeckende Verteilung nicht möglich gewesen“, so Schulrat Stephan Grotz weiter. Der K&L Verlag hat die Mal- und Arbeitsbücher kostenlos an die Grundschulen versandt.

Übergabe Erste Hilfe Buch

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Polizeihauptmeister Frank Heindl vor Eltern und Lehrern in Ittling

Was macht mein Kind im Internet?

Was macht mein Kind im Internet? Wie kann ich verhindern, dass mein Kind sich selber Schaden zufügt? Was ist erlaubt – und was nicht? Was sind meine Pflichten als Erzieher?

Polizeihauptmeister Frank Heindl vor Eltern und Lehrern in Ittling

Polizeihauptmeister Frank Heindl vor Eltern und Lehrern in Ittling

An der Ittlinger Schule referierte Polizeihauptmeister Frank Heindl beim Elterninformationsabend zum Thema „Internet und Smart Phone – Vorsicht: Gefahr im Verzug!“, zu dem die Rektorinnen der MS Ulrich Schmidl, Petra Buchner, und der GS-MS Straubing-Ittling, Christiane Niedermeier, geladen hatten. Zahlreiche Eltern und Lehrkräfte waren der Einladung gefolgt. Täglich gibt es Konflikte in den Schulen und auch zuhause – und oft genug spielen dabei das Mobiltelefon und andere digitale Medien eine entscheidende Rolle. Die meisten Kinder und Jugendlichen haben ein eigenes Handy – warum? Weil die anderen auch alle eins haben! Und viele sind schon im Grundschulalter bei facebook – warum? Weil die anderen … Gruppendynamik spielt hier eine große Rolle. Aber vieles davon, was die anderen angeblich alle machen, ist trotzdem verboten!

Unsere Kinder wachsen in einer Welt auf, in der sie auch im www intensiven Kontakt und Umgang mit anderen pflegen. Mit dem ‚Handy‘ werden leider auch Probleme und Auseinandersetzungen von außen mit in die Schule gebracht. Nicht selten wird damit beleidigt, gemobbt – und auch Straftaten werden begangen. Verantwortlich für die Aktivitäten der Kinder im www sind immer die Eltern und Erziehungsberechtigten! Dieser Pflicht nachzukommen, ist schwierig, aber notwendig. Eltern sind berechtigt und verpflichtet, regelmäßig PC und Handy des Sohnes / der Tochter zu überprüfen. Nur so erfahren die Eltern, welche Kontakte ihr Kind pflegt, welche Medien es nutzt, welche Spiele und Online-Angebote in Gebrauch sind. Vieles davon ist erst ab einem Mindestalter legal. Oft genug begeben sich die Kinder auch in Gefahr. Ziel sollte sein, ein vertrauensvolles Verhältnis zum Kind zu haben und gleichzeitig seinen Kontrollpflichten nachzukommen: nicht um den Nachwuchs zu ärgern, sondern um Schaden zu vermeiden! Der Vortrag endete mit einer Reihe von interessierten Fragen und einem großen Applaus für Herrn Heindl.

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Wintersporttag

Sonne, Schnee, Ski und Spaß

DSC02989Die momentan optimalen Voraussetzungen für Wintersport wurden vergangene Woche an der Dietrich-von-Haibeck-Schule Haibach ausgenutzt, um den, bei den Schülern schon langersehnten Wintersporttag, abzuhalten. In Zusammenarbeit mit dem Elternbeirat und einigen Eltern, organisierten die Sportbeauftragte der Schule, Judith Mühlbauer und die Schulleiterin, Heidi Roß, einen Wintersporttag für alle Schüler. Die Schlittenfahrer machten den heimischen Hofberg unsicher und lieferten sich unter Aufsicht der Lehrerinnen, Monika Doering und Brigitte Löw, die wildesten Rennen. Der pensionierte Lehrer, Romig Hans, ließ es sich nicht nehmen, die begeisterten Rodler zu begleiten und anzuspornen. Zwischendurch konnten sich die kleinen Sportler in der Schulaula aufwärmen und mit der vom Elternbeirat zubereiteten Brotzeit stärken.

Die Skifahrer trafen sich am Skilift in Grün. Voller Ungeduld wurde die Inbetriebnahme des Lifts von den jungen Skifahrern erwartet. Kurzerhand stapften die Kinder einfach mit ihren Skiern schon einen Teil des Berges hinauf, um die ersten Schwünge vornehmen zu können. Nachdem der Lift endlich losfuhr, gab es kein Halten mehr bei den Schülern. Dank der freundlichen Unterstützung des Liftpersonals wurden auch gelegentliche Schwierigkeiten beim Liftfahren gut gemeistert. Unermüdlich wedelten die Mädels und Jungs zusammen mit ihren Lehrerinnen und den begleitenden Eltern den Hang hinab. Auch am Skihang sorgte der Elternbeirat mit warmem Tee, Wurst- und Käsesemmeln und Süßem dafür, dass die Kraftreserven wieder aufgefüllt werden konnten. Dank vieler zupackender Hände war es für alle Beteiligten ein wunderschöner, unvergesslicher Skitag!

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